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Vergleich Vektorgraphik vs. Pixelgraphik

Im Gegensatz zu einer Vektorgraphik sind Pixelgraphiken (oder Rastergraphiken) aus einzelnen Farbfeldern zusammengesetzt, sogenannten Pixeln. Diese Farbfelder bilden die kleinste Einheit, aus der sich Pixelbilder aufbauen. Sie besitzen feste Grösse und Anzahl. Diese Werte beschränken die Auflösung und damit die Qualität des Bildes.
Bei einer Vektorgraphik gibt es eine derartige Festlegung auf eine bestimmte Bildauflösung nicht. Dadurch ist ein Vektorbild beliebig vergrösserbar.
In der Pixeldarstellung treten bei zu starker Vergrösserung (ca. 100%) Blockartifakte auf, dh. man kann die einzelnen Pixel erkennen und Kanten wirken ausgefranst.
Da Vektorgraphik nur mit geometrischen Formen arbeitet kann nicht die selbe Farbtiefe erreicht werden, die bei Pixelgraphiken möglich ist. In der Vektordarstellung wird immer der ganze Fläche ein Farbwert zugewiesen. In Rasterbildern kann jedem Pixel ein eigener Frabwert zugeordnet werden.
Man sollte sich also bei der Entscheidung, welchem Format der Vorzug zu geben ist überlegen ob das Bild schnell zur verfügung stehen soll, oder viele Farben braucht.


JPEG-Bild
JPEG-Bild mit 300 dpi Auflösung
91KB
SVG-Bild
31KB
Jetzt zwei Bilder auf 100% herangezoomt
JPEG-Bild mit Z00mfaktor 100
Um SVG Bilder beliebig heran zu zoomen benutzt man die Zoomfunktion des Adobe SVG Viewers, indem man das Bild mit der rechten Maustaste anklickt. Im Menü kann man nun wählen zwischen Zoom out, um das Bild zu verkleinern, und Zoom in, um das Bild zu vergrössern.

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